Einfach mal das Bild genissen ...
Genussfaktor 100, Aufwand zum einfangen 5 Minuten.


Einfach mal das Bild genissen ...
Genussfaktor 100, Aufwand zum einfangen 5 Minuten.


Aus der 1. Zuchtserie sind 20 Königinnen geschlüpft. Diese sind nun bereit für die Auffuhr auf eine A-Belegstelle.



Die Sonne kommt und die Bienen gehen 🙂
Ein schönes Erlebnis schwärmeden Bienen zuzusehen.


Am Samstag, 25. April setzte ich den 1. Zuchtrahmen in den Anbrüter. Es war nicht sicher dass die Bienen die 24 umgelarvten "Mädli" der Linien HL17 und T10K anziehen ... doch ich war mir sicher, habe ich doch einen ordentlichen Anbrüter mit ausschliesslich Ammenbienen erstellt.
Nach 24 Stunden im Anbrüter setzte ich den Rahmen in das weisellose Pflegevolk. Da war schon zu sehen dass die Bienen gute Arbeit geleistet haben. Nach weiteren 5 Tagen, also am 30. April, montierte ich die Zellschützer über die verdeckelten Königinnen-Zellen.
23 von 24 möglichen Zellen wurden gezogen. Top!



Nach regnerischen Tagen scheint wieder die Sonne. Es ist warm und feucht und der Raps ist noch nicht auf allen Feldern abgeblüht. Die Bienen haben also noch etwas zu tun ... hoffe nicht nur schwärmen 🙂

Seit Wochen Sommerwetter. Die Bise verstärkt den Eindruck der Trockenheit. Nur die Kühle der Nacht erinnert daran, dass es erst Mitte April ist. Zum massiven Pollenflug mischt sich zusätzlich Saharastaub. Trotzdem tragen die Bienen fleissig Nektar ein ... wie lange noch?

Es muss nicht immer englischer Rasen sein...
Schickt den Rasenroboter in Kurzarbeit und geniesst das summen und schwirren.



Die Völker sind in der Entwicklung der Zeit voraus. Die Honigzargen sind aufgesetzt und das Trachtangebot ist gut. Stark entwickelte Völker müssen bereits auf den Schwarmtrieb beobachtet werden. Es können Brutableger erstellt werden um den Druck in den Wirtschaftsvölkern zu reduzieren.
Erstellen Brutableger
Erstellen Sammelbrutableger


Vor einer Woche kamen die Bienen mit den Futterreserven an ihre Grenzen. Während in der Stadt die Tracht bereits eingesetzt hatte, war auf dem Land das Futterangebot für die Bienen noch mager.
Das schöne und warme Frühlingswetter beschert uns nun blühende Obstbäume, Löwenzahn- und Rapsfelder. Alles gleichzeitig und intensiv. Wenn sich das nur nicht rächt...




Die Bienen entwickeln sich prächtig und dies schon sehr früh im Jahr. Der milde Winter trägt dazu bei. Die Bienendichte auf den Waben hilft Kältephasen problemlos zu überbrücken.


